Das Prinzip


Als wir vor Jahren erstmalig die Wasserkristallbilder des japanischen Wissenschaftlers Masuru Emoto sahen, waren wir sehr beeindruckt. Uns von Nature´s Design faszinierte vor allem die positive Veränderung der Wasserstrukturen, die sich durch die bewusste Gestaltung von Formen ergibt. Seither hat uns die Faszination Wasser und Form nicht mehr losgelassen.

 

Die Nachforschungen und die Suche nach dem perfekten Design führten uns zum "Goldenen Schnitt" und seiner perfekten Formgebung sowie zu dem kraftvollen Symbol der "Blume des Lebens".

 

So steht Nature´s Design heute wie auch zukünftig für formschöne, naturnahe und nützliche Qualitätsprodukte für den Alltagsgebrauch - zum Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele.

                    Vorher

Wasser

 

Wer bei einer Wanderung schon einmal aus einem Gebirgsbach Wasser getrunken hat, kennt die Vorzüge frischen Quellwassers aus eigener Erfahrung. Doch so wohl- schmeckend kommt es daheim nicht aus der Leitung. Kein Wunder, wenn man bedenkt, welche langen Wege, Aufbereitungsprozeduren und Umweltbelastungen das kühle Nass inzwischen hinter sich hat.

Um sichtbar zu dokumentieren, wie nachhaltig die Produktkomponenten die Strukturen des Leitungswassers verändern, wurden von allen Wasserproben Vorher/Nachher- Fotos erstellt.

 

Alle Proben zeigen äußerst positive Veränderungen mit sehr feinen symmetrischen Kristallstrukturen. Diese Veränderungen, hervorge- rufen und getragen durch die Design - Komponenten ( "Goldener Schnitt, "Blume des Lebens" und sorgfältig ausgewählte Materialien), geben dem Wasser einen frischen, ange- nehmen, unverfälscht natürlichen Geschmack.

                Nachher

Der Goldene Schnitt

 

Schon seit der Antike gelten Propor- tionen, denen der "Goldene Schnitt" zugrunde liegt, als Inbegriff von Schönheit und Ästetik. Auch heute noch findet sich diese perfekte Ausgewogenheit in der Kunst, der Architektur und im Design etc.

 

Als "Goldenen Schnitt" bezeichnet man das Teilungsverhältnis einer Strecke oder anderen Größe, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil, dem Verhält- nis des größeren zum kleineren Teil entspricht.

 

Als Formel für dieses Größenver- hältnis gild die aus der Mathematik bekannte Zahl "Phi" 1,618. Das große "Phi" bezeichnet in der Mathe -matik den irrationalen Zahlenwert des "Goldenen Schnittes". Alle Glas- und Porzellanprodukte werden sorg- fältig nach diesen Maßstäben entworfen. So ist jedes Stück ein echter Genuss für das Auge.


Die Untersuchungsergebnisse stammen aus dem Labor E. F. Braun CH-3628 Uttingen, Schweit. Wasserkristalle fotografiert in Anlehnung an das von M. Emoto ent- wickelte Verfahren.


Die Fibonacci-Folge

 

Die "Fibonacci"-Zahlenfolge basiert auf demselben Prinzip wie der "Goldene Schnitt". Sie beschreibt die Merkmale von Wachstumsprozessen, die zum Beispiel bei Blüten und Blättern in der Natur zu finden sind. Dies tritt zum Beispiel in links- und rechtsdrehenden Spiralen mit einem Verhältnis von 8 zu 13 oder 21 zu 34 auf (alles Zahlen in der "Fibona-

cci"-Folge). Wenn man diese Zahlen durch einander teilt, ist das Ergeb- nis immer 1,618, bekannt als "Phi" oder der "Goldene Schnitt".

Jeder einzelne Kern im Blütenkorb einer Sonnenblume gehört zu einer linksdrehenden Spirale.

Bemerkenswert daran ist, dass die Anzahl der Spiralen ausnahmslos nur benachbarte Zahlen aus der "Fibonacci"-Zahlenfolge sind. In Sonnenblumen findet man immer Spiralenkombinationen von 21/34,  34/55,  55/89, und speziell in groß- en Sonnenblumen auch 89/144 Kernen. Dieses Prinzip trifft auch auf Gänseblümchen, Pinienkerne, Kohl, Ananas usw. zu.

"Fibonacci" - Folge:

1+1=2,  1+2=3,  2+3=5,  3+5=8,  5+8=13,  . . .

21+34=55,  34+55=89,  55+89=144, . . .

Das Verhältnis zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zahlen in der "Fibonacci" - Folge ist immer 1,62, was dem "Goldenen Schnitt" entspricht.

34:21=1,62,   55:34=1,62,   89:55=1,62



Die Blume des Lebens

 

Dieses kraftvolle Symbol findet sich  in vielen Kulturen, Religionen und auch in unseren Produkten wieder. Es ist in seiner schlichten Schönheit und Vollkommenheit ein Sinnbild für den immerwährenden Schöpfungsprozess und trägt dazu bei, die Strukturen von Wasser neu und harmonisch zu ordnen.

Die "Blume des Lebens" besteht aus mehreren, einander überlappenden Kreisen. Ausgangspunkt ist der Kreis in der Mitte. Darin spiegelt sich eine geometrische Grundstruktur, die aufzeigt, dass alles Leben ursprünglich aus einer Quelle kommt - Stichwort Zellteilung. Die Zellteilung geht so lange weiter, bis jedes Lebewesen seine zu ihm passende, harmonische Form erreicht hat. Eingearbeitet in den Produkten, wird das Wasser durch die "Blume des Lebens" an diesen "Urcode" erinnert. Das Wasser ordnet sich wieder symmetrisch, wie es seiner Grundstruktur, dem Hexagon, entspricht. Genau diese hexagonale Grundform findet sich in der "Blume des Lebens".